"Solange ich es unter dem Kopfkissen habe, gehört es mir..."

 

Um noch besser verstehen zu können, wie stark sich eine Bargeldabschaffung auf die deutsche Wirtschaft auswirken würde, haben sich zwei Schülerinnen dieses Projektes am 3. Februar auf den Weg nach Würburg gemacht. Ziel des Ausflugs war die Firma KBA-NotaSys AG & Co. KG, eine Tochterfirma des Unternehmens Koenig & Bauer. Koenig und Bauer gilt als zweitgrößter Druckmaschinenhersteller der Welt und besitzt gleichzeitig das breiteste Produktprogramm der Branche. Die von uns besuchte Tochterfirma legt den Schwerpunkt der Produktion auf die Konstruktion von Banknoten- und Wertpapiermaschinen. Des Weiteren erledigt die Firma Entwicklungs-, Montage-, und Servicedienstleistungen für das Geschäftsfeld Wertpapier und andere Konzernbereiche. Wir Schülerinnen haben sehr von dem Besuch profitiert, denn neben interessanten Beiträgen zu unserem Projekt wurde uns ein umfassender Einblick in ein großes, internationales Unternehmen ermöglicht. Deshalb an dieser Stelle schonmal ein Dankeschön an unseren Schulleiter, der uns durch eine Unterrichtsbefreiung dieses Treffen ermöglicht hat, und an Hr. Hohmann, der als Geschäftsführer von KBA-NotaSys AG & Co. KG unsere Fragen ausführlich beantwortet hat.

 

Interview  mit dem Geschäftsführer von KBA-NotaSys AG & Co. KG: Hier Klicken


 

Eine zweite Meinung zur Problematik der Bargeldabschaffung erhielten wir von Herr Schlosser, einem Mitarbeiter der Bundesbank. Ein herzliches Dankeschön für die Beantwortung unserer per Mail geschickten Fragen und dafür, dass Sie uns einen Einblick in die Position der Bundesbank ermöglicht haben.

 

Interview mit einem Mitarbeiter der Bundesbank: Hier Klicken

 


Auch führten wir ein kurzes Interview mit Hr. Hönig, dem Geschäftsführer von Dehner, Europas größter Garten-Center-Gruppe.

 

Interviw mit dem Geschäftsführer von Dehner: Hier Klicken


Ein weiteres Interview führten wir mit einem Bäcker aus Lauda

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